Goldbarren historisch Gussbarren Wappen von Sachsen 1850 Sächsisches Königshaus

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Goldbarren historisch Wappen von Sachsen 1850 Feingold 225,23 g Feingehalt 1000‰ – einmalige Goldbarren Rarität
Historischer Gussbarren mit zwei Stempeln im Kronenoval Abbildung Wappen mit sächsischer Raute Aufschrift FEIN GOLD – Fotos© sind Originalfotos

Nicht vorrätig

Beschreibung

Dieser spektakuläre Goldbarren historisch Wappen von Sachsen 1850 ist eine absolute Gussbarren-Rarität. Zur damaligen Zeit wurden diese Goldbarren noch im Handguss in eine Form gegossen. Auf exakt gleiche Gewichte wie bei unseren heutigen Barren legte man seinerzeit noch kein Augenmerk. Ein gleicher Goldbarren wie hier dargestellt, mit geringfügig anderem Gewicht, (o. J.um 1850 zu 246,68 g) ist im Juni 2017 in der Sommer-Auktion des Auktionshauses Künker für 39.000 Euro ersteigert worden.

Details des abgebildeten Goldbarrens:
Der Goldbarren liegt im Langbarren-Format vor. Die Rückseite ist nicht gestempelt, die Vorderseite ist gestempelt.
Format: 108 x 16 x 6 mm
Feingehalt: 1000‰ (auf Echtheit geprüft)
Feingewicht: 226,23 g
Stempel: auf der Vorderseite jeweils links und rechts spiegelverkehrt gestempelt
Rückseite: ohne Stempel

Historischer Goldbarren mit beidseitig gestempeltem Wappen von Sachsen (des Sächsischen Königs) um 1850 – einmalige Goldbarren Rarität – sensationeller Gussbarrenfund

Goldbarren historisch Gussbarren Wappen von Sachsen 1850
Goldbarren historisch Gussbarren Wappen von Sachsen 1850

Wir bieten diesen seltenen Historischer Gussbarren mit zwei Stempeln im gestrichelten Kronenoval zum Kauf an.

Der Goldbarren ist auf der Vorderseite jeweils links und rechts gestempelt. Die Stempel zeigen innerhalb eines ovalen gestrichelten Kreises die Abbildung des gekrönten Wappens mit sächsischer Raute. Die Angabe des Feingehaltes FEIN GOLD ist optisch durch das Wappen mit diagonale Linie getrennt. Bei der Linie handelt es sich um die sogenannte sächsische Raute. 

Das Besondere dieses Barrens ist nicht nur sein Alter. Auf der Vorderseite sind zwei gleiche Stempel spiegelverkehrt auf den Gussbarren aufgebracht. 

Unter dem Wappen des Königs von Sachsen steht die Zahl 1000. Dieser Wert ist der maximale Feingehalt mit dem früher die höchst erreichbaren Feingehalte gekennzeichnet waren.

Erst seit 1848 wurden  die Barren mit Wertangaben, Herstellerort (Prägeort) und Feingehalt gestempelt. Bis dahin waren die Goldbarren komplett ohne Angaben.

Numismatische Edelmetalle:

Dieser Sächsische Goldbarren gehört zu den numismatischen Goldgussbarren. Die Nachfrage nach historischen Gussbarren ist sehr hoch. Solche Barren zählen unter Sammlern zu den absoluten Raritäten. 

Zu den Herstellern von historischen Goldbarren zählen heute unter anderem:
– Rothschild mit Goldgussbarren
– Boschmans (Antwerpen) mit Goldgussbarren und Goldbarren aus Goldblech
– Engelhard mit Gussbarren
– Thurn und Taxis mit Goldgussbarren und Goldwalzbarren
– und wenige andere

Goldbarren als Wertanlage und Tauschobjekt:
Früher hatten die Goldbarren nicht nur die Funktion eines Sicherheitsdepots als Wertspeicher, sondern man nutzte sie auch für Tauschgeschäfte. Mit größeren Mengen Goldes in Form von Barren bezahlten die damaligen Königshäuser Waffen für die Kriegsführung. Aus anderen Barren wurden Dukaten oder andere Goldwährungen hergestellt. Der Rest der Goldbarrenvorräte diente dem Ausbau der Wirtschaft.

Dieser historische Goldbarren aus Sachsen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Erstellung von Golddukaten gelagert worden. Dukaten hatten ebenfalls einen hohen Feingehalt. Sie bestanden aus 986‰ Feingold. 1 Dukat wiegt ca 3,49 g. Aus diesem historischen Goldbarren hätte das Königshaus ca 64 Dukaten erstellen können.

Historischer Goldbarren mit beidseitig gestempeltem Wappen von Sachsen (Sächsisches Königshaus) um 1850
Dieses Stück ist ein sensationeller Gussbarrenfund und eine der seltensten Goldbarren Raritäten

Fotos© sind Originalfotos 

Hinweis

Verkaufskriterien sind ausschließlich die Handelsfähigkeit als Anlagemetall, Material, Gewicht, Feingehalt und aufgeprägte Eigenschaften. Anlagemünzen werden gemäß ihrer Bestimmung ggfs. mehrfach verkauft und können Nutzungsspuren aufweisen. Für Echtheitskontrollen müssen Versiegelungen, Verschweissungen, Verpackungen geöffnet werden. Es besteht kein Anspruch auf Lieferung in Originalverpackung. Bilder von Anlagemetallen stehen aufgrund der hohen Stückzahlen musterhaft für das angebotene Produkt. Die Fotografien geben nicht die Originalgröße wieder. Die Farbe der Fotografien kann von den Originalfarben abweichen.